Geld verdienen im Internet, Teil 5 – Nischenseiten fabrizieren

Geld verdienen im Internet, Teil 5 – Nischenseiten fabrizieren

Hierbei handelt es sich um die derzeit wohl beliebteste Art, sich ein zweites Standbein zu schaffen. Es geht um das Erstellen von so genannten Nischenseiten.

Man spricht hier von passivem Einkommen, weil man nur einmal ein bisschen Zeit und Geld investiert. Dann kann man sich zurücklehnen und wartet einfach , bis die Kröten am Konto eintrudeln.

Die Idee ist simpel und entstand aus der Struktur der aktuellen Webgepflogenheiten. Große Anbieter vergeben Partnerlizenzen, also bezahlen Menschen dafür, wenn diese dafür sorgen, dass potentielle Käufer direkt zu verschiedensten Produkten geführt werden. Die findigsten Nischenseitenbetreiber delegieren im Grunde alles. Sie stellen nichts her und verkaufen auch nichts. Sie leiten nur weiter und bekommen dafür eben Prozentanteile des Verkaufswerts.

Da bekommen viele Menschen Dollarzeichen statt Pupillen.

Aber ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht, sonst würde es ja jeder tun. Zumindest ein bisschen Spürsinn sollte schon vorhanden sein.

passiv ist relativ

Viele mittlerweile auf diese Art angeblich sehr wohlhabend gewordene Menschen lachen einem immer wieder entgegen, wenn man durchs Internet surft.

Doch gilt es hier, zwei Dinge zu beachten. Zum einen wissen wir nicht, ob die Ferraris nicht einfach nur ausgeborgt sind, und zweitens ist bis jetzt noch jede, wirklich jede Blase früher oder später geplatzt. Wer dies schon vorher bedenkt, hat sicher realistischere Chancen, damit zu viel Geld zu kommen.

Geld verdienen im Internet, Teil 4 – Schneeball rollen

Geld verdienen im Internet, Teil 4 – Schneeball rollen

Den Umstand, dass wir alle Geld zum überleben brauchen und zum vielleicht sogar unbeschwert leben wollen, machen sich oft genug findige Menschen mit Profitabsicht zunutze, um mit “interessanten und todsicheren Geschäftsideen” eine Lawine loszutreten. Das Internet ist seit jeher voll davon.

Weg mit der rosaroten Brille

Sobald das Wort “Investieren” fällt, sollte man Vorsicht walten lassen. Sonst ist man am Ende derjenige, der Geld verloren hat, anstatt eines zu bekommen. Investieren sollte man dann vielleicht doch lieber in Werte, die mehr sind, als nur ein Versprechen oder ein tolle Geschäftsidee, deren einziges Motiv das Vermehren einer Einzahlung ist.

Ein Mega-Tipp!

Überprüfe immer, ob es sich bei dem System, das dir schmackhaft gemacht wird, um eine realistische Sache handelt.

Schon alleine das Wort System sollte dir Spock-Ohren wachsen lassen.

Es geht hier gar nicht so sehr um die ethische Frage, sondern um die schiere Logik und den Hausverstand. Nichts in der Welt, vor allem nicht in wirtschaftlicher Hinsicht, wächst ewig. Alles unterliegt dem Gesetz von Werden und Vergehen, nicht von Angebot und Nachfrage, wie uns das seit Jahrzehnten suggeriert wird.

Einer aber verdient auf jeden Fall immer an neuen Systemen und Ideen, nämlich der Erste. Sei also bei solchen Überlegungen lieber der Initiator, als der Letzte, der auf den Zug aufspringt.

Geld verdienen im Internet, Teil 3 – kleine und kleinste Jobs

Geld verdienen im Internet, Teil 3 – kleine und kleinste Jobs

Jobbörsen für richtige Vollzeitjobs und lange Angestelltenverhältnisse gibt es ja seit es das Internet gibt. Aber die Zeiten ändern sich und nicht nur Studenten wollen ihre Finanzen aufstocken, sondern auch viele andere, die zu wenig oder im Augenblick gar nichts verdienen.

Seit einigen Jahren boomen deshalb auch die Mini- und Teilzeitjob-Portale. Qualifikationen braucht man hier natürlich meistens trotzdem, zumindest das Talent oder die Leidenschaft für die jeweilige Materie, aber diese Eigenschaften werden durch die Portale auch gezielt sortiert.

Für jeden das passende

Hauptsächlich handelt es sich um Jobs für Kreative und Handwerker. Kopfarbeit und Muskelkraft sozusagen.

Ein Vorstandposten bei einer Bank wird da eher nicht ausgeschrieben werden, sondern eben richtige Arbeit, wenn auch minder bezahlt und ohne Sicherheitsnetz. Dafür schnell, unbürokratisch und ohne richtigen Chef, sondern mit Auftraggebern auf Augenhöhe.

Jeder kann ja irgendwas

Und für wessen Qualitäten es keine spezifischen Angebotsportale gibt, kommen noch genügend andere Minijobs in Frage. Produkttester oder Marktforscher zum Beispiel.

Aber natürlich könnte man sich diesbezüglich alternativ auch einfach im realen Umfeld umhören. Man möchte es fast nicht glauben, aber fast jeder Mensch könnte bei irgendwas Hilfe gebrauchen und würde auch dafür zahlen. Man muss halt selbst die Initiative ergreifen.

Geld verdienen im Internet, Teil 2 – Flohmärkte und Co.

Geld verdienen im Internet, Teil 2 – Flohmärkte und Co.

Geld brauchen wir alle. Aber dass man, um sie zu bekommen, oft sogar das Haus verlassen muss, und das auch noch täglich, ist schon sehr ärgerlich. Im Netz gibt es die Lösung dafür. Bleib einfach den ganzen Tag lang im Bett und scheffle die Kohle per Mausklick.

Verkauf einfach was

Wer Kleingeld zwischendurch benötigt, hat auf den mittlerweile doch recht vielen Online-Märkten eine feine Möglichkeit, schnell an Bares zu kommen. Jeder hat doch etliche Habseligkeiten, die er nicht mehr benötigt zuhause herumstehen oder- liegen. Einfach reinstellen und warten, bis sich Käufer melden.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Für viele Belange im Internet gilt eine goldene Regel: Mach nur wirklich gute Bilder von den Dingen, die du verkaufen willst!

Man kann das ja gut an sich selbst überprüfen: das Interesse an einer Sache, die man eventuell kaufen möchte, schwindet erheblich, wenn man verwackelte, unscharfe oder schlecht ausgeleuchtete Fotos davon präsentiert bekommt. Das liegt einfach in der menschlichen Natur als Wesen, dessen Seh-Sinn ihm der wichtigste ist. Also achte immer darauf, gute Bilder mitzuliefern, um keinen Wettbewerbsnachteil zu haben. Dazu brauchst du heutzutage auch keine teure Kamera, denn die Smartphones sind mittlerweile gut genug für diese Anforderung.

Geld verdienen im Internet, Teil 1 – Werde Youtuber

Geld verdienen im Internet, Teil 1 – Werde Youtuber

Was gibt es Schöneres, als gar nicht erst nicht aufstehen zu müssen, um Brötchen zu verdienen? Es gibt haufenweise Möglichkeiten, sich ein bequemes Einkommen im Internet zu generieren.

Ein Gerücht ist allerdings, dass man dafür nicht trotzdem auch arbeiten müsste. Mit einem eigenen Videokanal kann man durchaus leben, wenn man gut ist und es richtig macht.

Werbung in den Videos

Wenn der Inhalt passt und es genügend Menschen gibt, die sich deine Videos ansehen wollen, kannst du schon mittels Youtube-Werbe-Schaltungen ein bisschen was dazu verdienen. Dass man dafür wirklich kein Steven Spielberg sein muss, beweist der Umstand, dass die weltweit meistgesehenen Videos solche sind, in denen gespielt wird oder in denen einfach Kinderspielzeug ausgepackt wird.

Merchandising

Wenn du eine Art Fangemeinde aufbauen kannst, bist du gut beraten, wenn du T-Shirts und Käppchen mit lustigen Sprüchen oder gar deinem Konterfei anbietest. Der Aufwand hierfür beläuft sich gegen Null und Einnahmen sind fast garantiert.

Sponsoren

Viele Youtuber, die zuwenig Viewer haben, um mit den üblichen Nebenverdiensten auszukommen, lassen sich auch durch Spenden finanzieren. Dafür benötigt man eben auch zahlungskräftige und vor allem zahlungswillige Zuseher. Ist alles auch eine Frage des Inhalts und der Qualität der gemachten Videos.